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Filmprojekte

Ein Flimbeitrag von Peter Grimm (3-Teiler bei YouTube)

“Asozial” in der DDR - aufsässig oder arbeitsscheu?“ (1von3)

“Asozial” in der DDR - aufsässig oder arbeitsscheu?“ (2von3)

“Asozial” in der DDR - aufsässig oder arbeitsscheu?“ (3von3)

 

PDF:

§ 249 StGB der DDR

 

Bilder:

Klärung-eines-Sachverhaltes.jpg

P12-vorläufiger-Personalausweis-DDR.jpg

 

Gesicht zur Wand / Face the Wall (ein Film von Stefan Weinert)

ist ein sehr persönliches Portrait über fünf durch die Stasihaft traumatisierte Menschen. Die sehr unterschiedlichen „Leute von nebenan“, wurden wegen Republikflucht durch die damalige Staatssicherheit der DDR als Staatsfeinde verurteilt.

Alle fünf beschreiben ihren Weg vom Damals ins Heute und wie es zu dem kam, was heute auf Ihnen lastet: „Ein Stein auf der Seele“.

Sie stehen für eine Gruppe von 72.000 ehemals inhaftierten DDR-Republikflüchtigen.

… stellt die Methoden der Staatssicherheit bei der „Bearbeitung“ und Inhaftierung politischer Gegner und missliebiger Personen auf sehr erhellende Weise bloß. …

 

Marianne Birthler

BundesbeauftragteWeitere Informationen unter der Homepage www.gesichtzurwand.de

Dieser Film wurde von Herrn Stefan Weinert komplett privat finanziert, ohne einen Euro eines Vereins oder einer Stiftung oder sonst irgendeiner Person.

Ich bitte Sie daher um Spendengelder. Menschen die, wie er, Öffentlichkeitsarbeit zur Aufarbeitung von DDR-Unrecht machen, gibt es viel zu wenig. Lassen Sie uns an diesem Mut ein Beispiel nehmen. Kontakt zu Herrn Weinert finden Sie auf der o.g. Homepage.

 

Kino: NOVEMBERKIND

Mit “NOVEMBERKIND“ kommt seit dem 20. November 2008 ein höchst sensibler und emotionaler Film eines jungen Regisseurs, der 1989 mit seinen Eltern aus der DDR ausreisen konnte, ins Kino. Das Thema des Films ist nicht vorrangig Zwangsadoption, vielmehr handelt er von der Problematik der zurückgelassenen Kinder, die nicht von ihren leiblichen Eltern bei ihrer Flucht aus der DDR mitgenommen werden konnten. Inga wurde als Baby zurückgelassen, auf Grund des staatlichen Drucks auf die Großeltern hat sie nie erfahren, dass ihre Mutter lebt – in Westdeutschland. Ihr Schicksal ist dennoch vergleichbar mit dem der in der DDR zwangsadoptierten Kinder, da auch sie über ihre familiäre Situation angelogen wurde – und schmerzhaft als erwachsene Frau die Wahrheit erfahren musste.

Kurzinhalt: Inga ist bei ihren Großeltern in der DDR aufgewachsen und glaubt, ihre Mutter sei bei einem Badeunfall ertrunken. Eines Tages taucht ein Fremder in Ingas beschaulichem Dorf (Malchow) in Mecklenburg-Vorpommern auf und behauptet Ingas Mutter vor ein paar Jahren in Westdeutschland getroffen zu haben. Für Inga brechen Welten zusammen, als sie entdeckt, dass der Fremde, Robert, recht hat und ihre Mutter nach ihrer Flucht in den Westen von ihren Großeltern und dem ganzen Dorf totgeschwiegen worden ist. Warum hat ihre Mutter ihre sechs Monate alte Tochter in der DDR zurückgelassen? Diese Frage kann ihr nur ihre Mutter beantworten und so bittet sie Robert ihr bei der Suche nach ihr zu helfen. Weitere Informationen unter www.novemberkind.net