Seite 1
ID: 1082
Datum: 24.09.2009
Chiffre: 200909-0016/1-PSD
E-Mail Chiffre
gesucht wird leibl. Nichte: Carmen Grunow geb. 24.11.1966 in Nauen
durch leibl. Onkel: Harry Stachowiak geb. am 28.12.1954 in Ketzin
Kommentar:
Wegen politischer Verfolgung wurde das Mädchen meiner Schwester weggenommen. Ich schreibe im Namen meiner Schwester Frau Monika Wegener / Grunow.
ID: 1081
Datum: 24.09.2009
Chiffre: 200909-0016-PSD
E-Mail Chiffre
gesucht wird leibl. Neffe: Maik Wulst geb. 24.10.1968 in Oranienburg
durch leibl. Onkel: Harry Stachowiak geb. am 28.12.1954 in Ketzin
Kommentar:
Wegen politischer Verfolgung wurde der Junge meiner Schwester weggenommen. Ich schreibe im Namen meiner Schwester Frau Monika Wegener / Wulst.
ID: 1071
Datum: 13.09.2009
Chiffre: 200909-0007-PSD
E-Mail Chiffre
gesucht wird leibl. Schwester: Melanie Wächter geb. 30.10.1976 in Pritzwalk (?)
durch leibl. Schwester: Anica Rode geb. am 26.06.1986 in Zehdenick
durch leibl. Bruder: Daniel Rode geb. am 12.04.1981 in Zehdenick
Kommentar:
Zwangsadoption. Sie war zwei Jahre alt, als sie unserer Mutter genommen wurde. Unsere Mutti hieß damals Roswitha Wächter und sie war zur Geburt von Melanie noch 17 Jahre alt. Wir sind, mit dir zusammen, insgesamt 7 Geschwister, die alle, ausser dir, bei ihr aufgewachsen sind.
ID: 1045
Datum: 21.08.2009
Chiffre: 200908-0013-PSD
E-Mail Chiffre
gesucht wird leibl. Nichte:
durch Tante:
Kommentar:
11.08.2010
Suchanzeige wurde auf Wunsch der leibl. Mutter gelöscht.
ID: 799
Datum: 16.02.2009
Chiffre: 200902-0012-PSD
E-Mail Chiffre
gesucht wird Bruder: Bernd Uwe Mudring geb. am 20.07.1983 in Rathenow
durch Schwester: Jennifer Mudring geb. am 08.06.1967 in Rathenow
Kommentar: Ich suche meinen Bruder. Es war eine Zwangsadoption.
ID: 630
atum 26.10.2008
Chiffre: 200810-0030/1-PSD
E-Mail Chiffre
gesucht wird leibl. Mutter: Rosemarie Nestler geb. am 23.12.1947 in Potsdam
durch leibl. Tochter: Krystina Navina Buntzler, geb. als Navina Nestler am 01.09.1982 in Potsdam
Kommentar: Ich wurde in der DDR vermutlich zwangsadoptiert und suche nun Familienangehörige.
Siehe auch Suche nach Konrad Wolfgang Nestler.
ID: 625
Datum 26.10.2008
Chiffre: 200810-0030-PSD
E-Mail Chiffre
gesucht wird leibl. Vater: Konrad Wolfgang Nestler geb. am 03.09.1945 in Potsdam
durch leibl. Tochter: Krystina Navina Buntzler, geb. als Navina Nestler am 01.09.1982 in Potsdam
Kommentar: Ich wurde in der DDR vermutlich zwangsadoptiert und suche nun Familienangehörige.
Siehe auch Suche nach Rosemarie Nestler.
ID: 330
Datum 25.08.2008
Chiffre: 200808-0023-PSD
E-Mail Chiffre
gesucht wird leibl. Sohn: Ricardo Frank Pachelt, geb. am 18.05.1988 in Henningsdorf
durch leibl. Mutter: Manuela Kohn, geb. Pachelt am 17.11.1969 in Henningsdorf
Kommentar: Ricardo hatte ich nur eine Woche im KH. Danach wurde ich entlassen und auf Grund dessen das er im KH bleiben musste, hin ich noch 2-3 Mal zum stillen hingegangen. Als ich wieder zum stillen kam, war er aber plötzlich nicht mehr da. Da meine Stiefmutter der Meinung war, dass ich auf Grund eines Aufenthaltes im JWH nicht fähig sei, mein Kind zu erziehen, hatte sie dafür gesorgt, dass ich die Adoptionsfreigabe unterschreiben musste. Angeblich sei ich selber noch ein Kind etc. pp. laut ihrer Einstellung. Die Adoptionsfreigabe ging sogar bis zum Gericht, da ich mich bis zum Schluss weigerte dies zu unterschreiben. Ich hatte einfach keine Chance.
Ich habe noch 3 Kinder bekommen und NIEMALS kam jemals wieder jemand vom JA schauen. Alle Geschwister von Ricardo seiner Existenz.
Das JA in Oranienburg ist jetzt für diese Region zuständig. Als ich mich vor 2 Jahren auf die Suche begab, sagte man mir dort, dass sie angeblich keine Chance hätte an Akten zu kommen, weil es über das DDR-Familiengericht ging.
ID: 237
Datum: 10.05.2008
Chiffre: 200806-0009-ZK
E-Mail Chiffre
gesucht leibl. Bruder: René Richter geb. am 12.01.1978 in Ludwigsfelde
durch leibl. Schwestern und Mutter: Jessica Richter / Nicole Richter und Elke Richter
Kommentar: Zwangsadoption durch Staat/Stasi. Ich war ledig und habe zum derzeitgen Zeitpunkt in einem Ledigenwohnheim gelebt. Zu der Zeit wurden mehreren Müttern die Kinder ohne Angabe von Gründen weggenommen.
Der Kinderwagen stand damals im Sommer vorm Haus auf einer Wiese und ich war kurz etwas in die Wohnung bringen. Als ich wieder runter kam war der Kinderwagen samt meinem Sohn René weg. Ich suchte und fand nichts. Dann ging ich zur Polizei und gab eine Suchanzeige auf und suchte die ganze Nacht wie verrückt. Als ich am nächsten Tag wieder zur Polizei ging, sagte man mir, dass ich gar keine Anzeige aufgegeben und mich nicht darum gekümmert hätte. Einer Nachbarin erging es genauso, nur mit dem Unterschied, dass ihr Kind plötzlich wieder samt Kinderwagen vor der Tür stand.
Monate später bekam ich vom Kinderkrankenhaus Heiligengrabe einen Brief, dass ich mich doch endlich mal um meinen Sohn kümmern sollte. Ich fuhr sofort mit einem Bekannten hin und als wir da ankam wurde mir gesagt, dass ich meinen Sohn nicht sehen dürfte. Der Bekannte machte eindrücklich verständlich, dass wir das Kind sehen wollen. Doch plötzlich hieß es, dass mein Sohn angeblich nur eine Nacht da gewesen wäre. Im gleichem Atemzug wurde mir aber eine Rechnung von ca. 500 Ost-Mark vorgelegt, die ich als Verpflegungsgeld begleichen musste, die mir gepfändet wurden sind.
Danach gab es ein Gerichtsurteil in dem steht, dass mir die Mutterschaft, trotz meiner Ablehnung, aberkannt wird, weil mein angeblich mehrere Male im KH gelegen hätte, was aber nicht stimmt. Er lag nur einmal im KH wegen einer Anämie, die ich ihm vererbt hatte. Am Hals hatte er rechts hinten einen Knorpel/Knochen, der dort gewachsen ist, aber nicht dahin gehörte.
Zu Ostzeiten konnte ich auf dem damaligen JA nichts erreichen. 9-10 Jahre nach der Wende wandte ich mich meiner Tochter erneut an das JA und dort sagte man mir, dass es eine Stasiangelegenheit wäre und ich nach Potsdam fahren müsste. Allerdings müssten da die Erlaubnis der Adoptiveltern angefordert werden. Vor 2 Jahren wurde das Gleiche gesagt.
ID: 155
Datum: 20.03.2008
Chiffre: 200803-0002-ZK
E-Mail Chiffre
gesucht wird Cousin: Marco Ludwig geb. 19.09.1978 in Ludwigsfelde
durch Cousine: Donia Medische
Kommentar: Zwangsadoption, die leibliche Mutter heißt Sylvia Ludwig. Der Vater ist Tunesier und kam ursprünglich immer aus W-Berlin rüber in die DDR. Er hatte mit der Mutter ca. 6 Monate ein Verhältnis gehabt. Nach Beziehungsende blieb er in W-Berlin und ging später nach Tunesien wieder zurück. Sein Name ist Habib Khachlouf. Er hat auch eine Vaterschaftsanerkennung und musste bis zur Adoption Unterhalt zahlen. Herr Khachlouf sucht schon so lange nach seinem Sohn und möchte ihn gerne kennenlernen.
Auf Grund des Vaters könnte Marco vom Aussehen her etwas arabisch wirken. Vielleicht kennt ihn ja jemand. Sein Name wird durch die Adoption sicherlich anders sein. Bitte helfen Sie uns.
© 22.03.2008 Katrin Behr
Seite 1
Carmen Grunow geb. 24.11.1966 in Nauen
ID: 1082
Datum: 24.09.2009
Chiffre: 200909-0016/1-PSD
E-Mail Chiffre
gesucht wird leibl. Nichte: Carmen Grunow geb. 24.11.1966 in Nauen
durch leibl. Onkel: Harry Stachowiak geb. am 28.12.1954 in Ketzin
Kommentar:
Wegen politischer Verfolgung wurde das Mädchen meiner Schwester weggenommen. Ich schreibe im Namen meiner Schwester Frau Monika Wegener / Grunow.
Maik Wulst geb. 24.10.1968 in Oranienburg
ID: 1081
Datum: 24.09.2009
Chiffre: 200909-0016-PSD
E-Mail Chiffre
gesucht wird leibl. Neffe: Maik Wulst geb. 24.10.1968 in Oranienburg
durch leibl. Onkel: Harry Stachowiak geb. am 28.12.1954 in Ketzin
Kommentar:
Wegen politischer Verfolgung wurde der Junge meiner Schwester weggenommen. Ich schreibe im Namen meiner Schwester Frau Monika Wegener / Wulst.
Melanie Wächter geb. 30.10.1976 in Pritzwalk (?)
ID: 1071
Datum: 13.09.2009
Chiffre: 200909-0007-PSD
E-Mail Chiffre
gesucht wird leibl. Schwester: Melanie Wächter geb. 30.10.1976 in Pritzwalk (?)
durch leibl. Schwester: Anica Rode geb. am 26.06.1986 in Zehdenick
durch leibl. Bruder: Daniel Rode geb. am 12.04.1981 in Zehdenick
Kommentar:
Zwangsadoption. Sie war zwei Jahre alt, als sie unserer Mutter genommen wurde. Unsere Mutti hieß damals Roswitha Wächter und sie war zur Geburt von Melanie noch 17 Jahre alt. Wir sind, mit dir zusammen, insgesamt 7 Geschwister, die alle, ausser dir, bei ihr aufgewachsen sind.
K. A.
ID: 1045
Datum: 21.08.2009
Chiffre: 200908-0013-PSD
E-Mail Chiffre
gesucht wird leibl. Nichte:
durch Tante:
Kommentar:
11.08.2010
Suchanzeige wurde auf Wunsch der leibl. Mutter gelöscht.
Bernd Uwe Mudring geb. 20.07.1983 in Rathenow
ID: 799
Datum: 16.02.2009
Chiffre: 200902-0012-PSD
E-Mail Chiffre
gesucht wird Bruder: Bernd Uwe Mudring geb. am 20.07.1983 in Rathenow
durch Schwester: Jennifer Mudring geb. am 08.06.1967 in Rathenow
Kommentar: Ich suche meinen Bruder. Es war eine Zwangsadoption.
Rosemarie Nestler geb. am 23.12.1947 in Potsdam
ID: 630
atum 26.10.2008
Chiffre: 200810-0030/1-PSD
E-Mail Chiffre
gesucht wird leibl. Mutter: Rosemarie Nestler geb. am 23.12.1947 in Potsdam
durch leibl. Tochter: Krystina Navina Buntzler, geb. als Navina Nestler am 01.09.1982 in Potsdam
Kommentar: Ich wurde in der DDR vermutlich zwangsadoptiert und suche nun Familienangehörige.
Siehe auch Suche nach Konrad Wolfgang Nestler.
Konrad Wolfgang Nestler geb. am 03.09.1945 in Potsdam
ID: 625
Datum 26.10.2008
Chiffre: 200810-0030-PSD
E-Mail Chiffre
gesucht wird leibl. Vater: Konrad Wolfgang Nestler geb. am 03.09.1945 in Potsdam
durch leibl. Tochter: Krystina Navina Buntzler, geb. als Navina Nestler am 01.09.1982 in Potsdam
Kommentar: Ich wurde in der DDR vermutlich zwangsadoptiert und suche nun Familienangehörige.
Siehe auch Suche nach Rosemarie Nestler.
Ricardo Frank Pachelt, geb. am 18.05.1988 in Henningsdorf
ID: 330
Datum 25.08.2008
Chiffre: 200808-0023-PSD
E-Mail Chiffre
gesucht wird leibl. Sohn: Ricardo Frank Pachelt, geb. am 18.05.1988 in Henningsdorf
durch leibl. Mutter: Manuela Kohn, geb. Pachelt am 17.11.1969 in Henningsdorf
Kommentar: Ricardo hatte ich nur eine Woche im KH. Danach wurde ich entlassen und auf Grund dessen das er im KH bleiben musste, hin ich noch 2-3 Mal zum stillen hingegangen. Als ich wieder zum stillen kam, war er aber plötzlich nicht mehr da. Da meine Stiefmutter der Meinung war, dass ich auf Grund eines Aufenthaltes im JWH nicht fähig sei, mein Kind zu erziehen, hatte sie dafür gesorgt, dass ich die Adoptionsfreigabe unterschreiben musste. Angeblich sei ich selber noch ein Kind etc. pp. laut ihrer Einstellung. Die Adoptionsfreigabe ging sogar bis zum Gericht, da ich mich bis zum Schluss weigerte dies zu unterschreiben. Ich hatte einfach keine Chance.
Ich habe noch 3 Kinder bekommen und NIEMALS kam jemals wieder jemand vom JA schauen. Alle Geschwister von Ricardo seiner Existenz.
Das JA in Oranienburg ist jetzt für diese Region zuständig. Als ich mich vor 2 Jahren auf die Suche begab, sagte man mir dort, dass sie angeblich keine Chance hätte an Akten zu kommen, weil es über das DDR-Familiengericht ging.
René Richter geb. am 12.01.1978 in Ludwigsfelde
ID: 237
Datum: 10.05.2008
Chiffre: 200806-0009-ZK
E-Mail Chiffre
gesucht leibl. Bruder: René Richter geb. am 12.01.1978 in Ludwigsfelde
durch leibl. Schwestern und Mutter: Jessica Richter / Nicole Richter und Elke Richter
Kommentar: Zwangsadoption durch Staat/Stasi. Ich war ledig und habe zum derzeitgen Zeitpunkt in einem Ledigenwohnheim gelebt. Zu der Zeit wurden mehreren Müttern die Kinder ohne Angabe von Gründen weggenommen.
Der Kinderwagen stand damals im Sommer vorm Haus auf einer Wiese und ich war kurz etwas in die Wohnung bringen. Als ich wieder runter kam war der Kinderwagen samt meinem Sohn René weg. Ich suchte und fand nichts. Dann ging ich zur Polizei und gab eine Suchanzeige auf und suchte die ganze Nacht wie verrückt. Als ich am nächsten Tag wieder zur Polizei ging, sagte man mir, dass ich gar keine Anzeige aufgegeben und mich nicht darum gekümmert hätte. Einer Nachbarin erging es genauso, nur mit dem Unterschied, dass ihr Kind plötzlich wieder samt Kinderwagen vor der Tür stand.
Monate später bekam ich vom Kinderkrankenhaus Heiligengrabe einen Brief, dass ich mich doch endlich mal um meinen Sohn kümmern sollte. Ich fuhr sofort mit einem Bekannten hin und als wir da ankam wurde mir gesagt, dass ich meinen Sohn nicht sehen dürfte. Der Bekannte machte eindrücklich verständlich, dass wir das Kind sehen wollen. Doch plötzlich hieß es, dass mein Sohn angeblich nur eine Nacht da gewesen wäre. Im gleichem Atemzug wurde mir aber eine Rechnung von ca. 500 Ost-Mark vorgelegt, die ich als Verpflegungsgeld begleichen musste, die mir gepfändet wurden sind.
Danach gab es ein Gerichtsurteil in dem steht, dass mir die Mutterschaft, trotz meiner Ablehnung, aberkannt wird, weil mein angeblich mehrere Male im KH gelegen hätte, was aber nicht stimmt. Er lag nur einmal im KH wegen einer Anämie, die ich ihm vererbt hatte. Am Hals hatte er rechts hinten einen Knorpel/Knochen, der dort gewachsen ist, aber nicht dahin gehörte.
Zu Ostzeiten konnte ich auf dem damaligen JA nichts erreichen. 9-10 Jahre nach der Wende wandte ich mich meiner Tochter erneut an das JA und dort sagte man mir, dass es eine Stasiangelegenheit wäre und ich nach Potsdam fahren müsste. Allerdings müssten da die Erlaubnis der Adoptiveltern angefordert werden. Vor 2 Jahren wurde das Gleiche gesagt.
Marco Ludwig geb. 19.09.1978 in Ludwigsfelde
ID: 155
Datum: 20.03.2008
Chiffre: 200803-0002-ZK
E-Mail Chiffre
gesucht wird Cousin: Marco Ludwig geb. 19.09.1978 in Ludwigsfelde
durch Cousine: Donia Medische
Kommentar: Zwangsadoption, die leibliche Mutter heißt Sylvia Ludwig. Der Vater ist Tunesier und kam ursprünglich immer aus W-Berlin rüber in die DDR. Er hatte mit der Mutter ca. 6 Monate ein Verhältnis gehabt. Nach Beziehungsende blieb er in W-Berlin und ging später nach Tunesien wieder zurück. Sein Name ist Habib Khachlouf. Er hat auch eine Vaterschaftsanerkennung und musste bis zur Adoption Unterhalt zahlen. Herr Khachlouf sucht schon so lange nach seinem Sohn und möchte ihn gerne kennenlernen.
Auf Grund des Vaters könnte Marco vom Aussehen her etwas arabisch wirken. Vielleicht kennt ihn ja jemand. Sein Name wird durch die Adoption sicherlich anders sein. Bitte helfen Sie uns.
© 22.03.2008 Katrin Behr
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