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Dagmar Wippermann

2011-12-11 07:28:25

Liebe Frau Behr,
soeben höre ich im wdr5 das Tischgespräch, das Ihnen Gelegenheit gab, Ihre Geschichte zu entwickeln. Daraufhin habe ich Ihre homepage aufgerufen und stelle fest, dass Sie bereits 2007 Ihre "Petition" verfassten. Es ist für mich kaum nachvollziehbar, dass sich Justiz- und Familienministerium bisher ganz offenkundig an Ihr und vieler anderer Schicksal nicht herangetraut haben. Das wiegt m.E. noch schwerer beim GEdanken daran, dass wir von eine Kanzlerin regiert werden, die hinreichend Osterfahrung hat und insofern schon an der Lösung dieser staatskriminellen Vorgänge ein veritables Interesse haben sollte. Nicht umsonst hat Frau Merkel die "Einheit 1990", von Herrn Kohl überhastet und sicher nicht konsequent genug (s.auch Treuhand, Ablösung des Schulsystems untere anderem) rechtlich vor- resp. nachbereitet, zu ihrem Thema gemacht, das wo immer in der Welt sie sich aufhält, in irgendeiner Form vorgetragen wird. Hat Ihr Verband jemals eine PETITION an die Kanzlerin persönlich gesendet? Eine PETITION, die gleichzeitig auch der Öffentlichkeit vorgestellt wird via Medien, ist vielleicht nicht die Lösung der komplexen Rechtslage, könnte aber den Druck auf die entsprechenden Ministerinnen verstärken, hier noch zu Lebzeiten derer, die daran zu leiden haben, endlich zu handeln! Ich erinnere in dem Zusammenhang an vergleichbare staaatskriminelle Vorgänge aus der NS-Zeit (Lebensborn, Zwangsadoption polnischer Kinder aus dem Warthegau wg. "guten Blutes" an NS-Größen u.v.m.); das ist bis heute nicht befriedigend gelöst worden, weil in den 50er - 70er Jahren "kein Handlungsinteresse" bestand. Und DAS sollte sich nicht wiederholen!
Ich wünsche Ihnen und Ihrem Verband die Erfüllung Ihrer berechtigten Anliegen.

Dagmar Wippermann, Köln

Kommentar:
Vielen Dank für Ihren GB-Eintrag und auch für die interessanten Hinweise.

Liebe Grüße
Katrin Behr


Kathrin Maier

2011-11-18 17:44:38

Hallo Katrin,
ich habe Deinen Roman gelesen und habe an manchen
Stellen fast die Tränen bekommen.
Ich bin selber 1984 in der DDR aufgewachsen und habe nur dunkel und vom erzählen einiges mitbekommen.
Ich möchte nur sagen, Du hast Deine Geschichte echt spannend erzählt, was eine Kinderseele alles aushalten muss.
Ich wünsche Dir alles Gute und Liebe für Deine Zukunft. Viele liebe grüsse Kathrin!!1

Kommentar:
Lieben Dank für deinen Antrag.
Auch dir und deiner Familie alles Liebe für die Zukunft.

LG Katrin Behr


Sabine Heidenreich

2011-11-02 10:04:08

Ich habe an den beiden ersten Gesprächsrunden adoptierter Erwachsener teilgenommen und bin nun motiviert, mich an weiteren Runden aktiv zu beteiligen. Der persönliche Kontakt und Austausch der Adoptierten ist mir persönlich wichtig (ich bin nicht allein betroffen). Durch die Gespräche wurde deutlich, dass es wichtig ist, die Thematik in die Öffentlichkeit zu stellen um einen zweckmäßigen Umgang mit Adoptionsrecht und Hilfsangeboten zu erreichen. Ein erster Erfolg ist die gelockerte Gesetzgebung zu Gunsten der Adoptierten, die mir selbst schon dabei geholfen hat meine leiblichen Eltern zu finden.

Erfolgreiche Kontaktaufnahme mit leiblichen Eltern am 05.10.2011 nach intensiver Nachforschung ab Dezember 2010.

Die Begleitung durch Katrin Behr war dabei eine große Ermutigung und konkrete und sachdienliche Hilfe.

Kommentar:
Liebe Sabine,
ich wünsche dir und deiner neuen "alten" Familie ein interessantes kennenlernen und viele schöne gemeinsame Stunden.

Liebe Grüße
Katrin


Regina Sehnert

2011-10-02 20:26:51

Liebe Katrin,
ich bin erschüttert über das, was ich hier gelesen habe.
Alles Liebe für dich und all die anderen! Regina

Kommentar:
Vielen Dank Frau Sehnert. Herzliche Grüße und alles Liebe zurück.


Isabelle Hirsch

2011-09-29 20:18:33

Hallo,
ich heiße Isabelle und besuche die 12. Klasse eines Gymnasiums. Im Rahmen eines Seminars "20 Jahre deutsche Wiedervereinigung" schreibe ich eine Seminararbeit zum Thema "Zwangsadoptionen in der DDR". Ich bin auf der Suche nach Betroffenen, mit denen ich Kontak aufnehmen könnte. Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen und mir wäre damit sehr geholfen.
LG Isabelle
email:isi.hirsch@gmx.de


Ramona Baase

2011-09-19 12:11:41

Liebe Frau Behr,
durch einen Artikel in der Sueddeutschen Zeitung vom 17.09.2011 bin ich heute auf Sie aufmerksam geworden.Ich finde es toll was sie machen.Auch ich bin betroffen vom DDR-System.Meine Schwester wurde zwangsadoptiert und das hat meine Eltern definitv das Herz gebrochen und menschlich verändert.Ich habe heute ein Suchanzeige bei Ihnen gestartet und vielleicht habe ich ja auch Erfolg.
Auf jeden Fall würdige ich Ihre Arbeit sehr und wünsche Ihnen alles erdenklich Gute.

Ramona Baase


Mike Dieter Fischer

2011-08-24 14:00:12

Hallo Frau Behr, ich habe in ihrem Gästebuch gelesen, dass einige junge Leute sich für unsere Vergangenheit interessieren und eine Arbeit darüber schreiben wollen.

Ich würde mich gern als Zeitzeuge anbieten, in der Hoffnung meinen Teil zur Aufarbeitung der SED-Diktatur beizutragen. Sie kennen ja meine Geschichte besser als jeder andere. Was halten Sie davon und was soll ich dafür tun? Danke im Voraus, erwarte schnellstmögliche Antwort.

Mike Dieter Fischer


Pizel Peter

2011-07-24 12:44:29

Ihre Arbeit ist wirklich zu würdigen und ich bin auch bereit ehrenamtlich mit zu helfen.
m.f.G.Pizel

Kommentar:
Lieber Herr Pizel,

vielen Dank für Ihren Eintrag. Ich würde mich freuen, wenn Sie sich mit mir in Verbindung setzen würden.

LG Katrin Behr


vicky

2011-07-11 22:46:44

Sehr geehrte Frau Behr,
durch den Beitrag bei RTL extra bin ich auf Ihre Seite aufmerksam geworden! Ich bin zwar nicht betroffen, aber ich möchte Ihnen sagen, dass ich es einfach toll finde was sie leisten! Ich bin selber Mutter und wenn ich mir vorstelle, dass man mir "ohne Grund" mein Kind weg nimmt... nein das möchte ich gar nicht erst! Es ist absolut grausam was damals mit den Menschen gemacht wurde! Ich möchte allen Betroffenen, sowohl Eltern als auch Kindern, viel Glück wünschen und hoffe für alle das Ihre Suche bald ein glückliches Ende findet.


Josh

2011-03-12 10:41:29

Hallo,
mein Name ist Josh. Ich bin in der 11. Klasse und schreibe gerade meine Facharbeit über das Thema "Zwangsadoptierte Kinder in der DDR und ihre Schicksale". Es würde mich sehr freuen, wenn sich ein Betroffener melden würde (egal ob leibliche Eltern, Adoptiveltern oder zwangsadoptierte Kinder).
Meine E-mail Adresse: joshbrac@gaussschule-bs.de

Mit freundlichen Grüßen Josh


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