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Sanny

2011-02-11 10:54:22

Liebe Frau Katrin Behr,

durch viele Gerüchte und Gedanken, die ich mir selber mache, bin ich auf Ihre Seite gestossen und war verwundert, dass dieses Thema so aktuell und brisant ist.
Durch Aussagen, die ich mal gehört habe, gehe ich davon aus, selber zwangsadoptiert zu sein. Ich habe oft überlegt mich auf die Suche nach der Wahrheit zu machen und mich jedes mal gefragt, wo das enden wird und ob ich damit Erfolg haben kann?! Denn, kann es nicht sein, dass bei Kindern die ihren Mütter direkt nach der Geburt genommen und für angbl. Tod erklärt wurden, der Name und evtl. auch das Geburtsdatum geändert wurden und diese Kinder ja nun unter völlig anderen Namen leben, als der den ihre leiblichen Eltern gegeben hätten? Wie kann man nun, also, einen Verdacht nachgehen? Ich pers. habe schon direkt mal nachgefragt in meinem Elternhaus und keine antwort auf irgendwas erhalten.

Ich bin froh, Ihre Seite im Internet gefunden zu haben und erhoffe mir einen ersten Anhaltspunkt.

Ich wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg.
Herzliche Grüße
Sanny


Annekatrin Woche

2011-01-07 14:18:24

Vielen Dank für Ihre Hilfe. Mein Sohn Marcel hat sich gemeldet. Wir haben auch schon gesprochen und ich habe auch Bilder von ihn, auch Telefonnummer. Wir lassen es langsam angehen. Ich bin froh, dass ich ihn wieder habe.

Vielen herzlichen Dank für Ihre geleistete Arbeit.
Mit freundlichen Grüßen
Annekatrin Woche

Kommentar:
Liebe Frau Woche,
es freut mich, wenn ich Ihnen helfen konnte. Ich wünsche Ihnen alles Liebe für die Zukunft.

Ihre Katrin Behr


Alisa

2010-10-06 14:22:44

Hallo,
mein Name ist Alisa. Ich besuche die 10. Klasse und möchte im nächsten Jahr meine Abschlusspräsentation zu dem Thema "Zwangsadoption in der DDR" halten.
Ich würde mich freuen, wenn sich hierzu Betroffene melden würden, mit denen ich anschließend Kontakt aufnehmen kann.
Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen. :)
LG Alisa
E-mail: alisa-2211@web.de


Elke

2010-09-02 20:24:09

Ich bin zufällig auf diese Seite gestoßen, komme aus Erfurt. Ich habe hier echt mit meinen Tränen zu kämpfen, könnte nur los heulen. Was man den Familien angetan hat - einfach nur schlimm. Da fehlen mir echt die Worte. Habe die Bücher von Ursula Burkowski "Weinen in der Dunkelheit", "Draußen" und "Es gibt kein zurück" gelesen. Einfach nur schlimm, absolut menschenverachtend, was da gemacht wurde. Man muss sich schämen, in diesem Land aufgewachsen zu sein. Ich wünsche allen hier viel Kraft bei der Verarbeitung und viel Erfolg.
Elke

Kommentar:
Hallo Elke,

ich werde die 3 Bücher einmal lesen und wenn sie gut geschrieben sind, dann nehme ich diese Bücher gerne in unsere Rubrik auf.

Vielen Dank für den Tipp. Auch Ihnen alles Liebe.

Katrin Behr


Heike Kleemann

2010-08-19 19:38:29

2000 wurde ich , geb. Heike Mathias von meiner Schwester Evelin gefunden.Dank eurem Eintrag war es mir möglich Kontakt zu Evelin aufzunehmen.Wir, mittlerweile sechs Schwestern, sind durch eine Zwangsadoption auseinander gerissen. Vielen Dank


Annett Schäfer

2010-08-09 12:56:12

Sehr geehrte Frau Behr,
ich bin eine Adoptionsmutter. Unser Sohn (21)hat mit unserer Unterstützung seine leibliche Mutter gefunden und vor 2 Tagen kennen gelernt. Er ist jetzt sehr glücklich, u.a. dass er einen Bruder hat. Wir als Eltern sind auch zufrieden, dass wir das gemeisam und mit viel Einfühlungsvermögen durch gestanden haben, auch ohne Jugendamt. Der Kontakt wird erhalten bleiben.
Aber ich bin bei dem Treffen fast zusammen gebrochen, als ich erfuhr, dass unser Sohn aus einer Zwangsadoption stammt. Es hat mir derartig das Herz zerrissen, dass ich mich sogar schuldig fühle. Ich dachte immer, dass solche Kinder nur an stramme Genossen vermittelt wurden. Aber als sich im Herbst beim Jugendamt keine Zustimmungserklärung finden ließ, regte sich in mir ein erster Verdacht. Und der ist nun Wirklichkeit geworden. Ein Alptraum! Wie soll ich damit leben??? Während bei uns das Glück einzog, litt seine leibliche Mutter Höllenqualen im Gefängnis. Wie soll ich dass aushalten? Es ist so entsetzlich!!! Noch heute werde ich Einsicht in meine Stasiakte beantragen, vielleicht finden sich dort Hinweise und vor allem Informationen über die Person, die uns dass zugemutet hat. Die anderen Leser sollen bitte nicht denken, dass ich zu naiv bin, um nicht zu wissen, dass die Stasi überall präsent war. Wir haben dass damals verdrängt- nach 7 Jahren Kinderlosigkeit in einem kleinen Dorf.

Wer hat auch diese Erfahrungen gemacht? Ich habe über Dieserart betroffener Eltern noch nichts gelesen. Bitte helfen Sie mir mit Ihren Erfahrungen.Wie soll ich das jemals verarbeiten?
Die leibliche Mutter unseres Sohnes hat mich zum Abschied unseres 1. Treffens umarmt.Danke Gaby.

Unser Sohn ist mit dieser Nachricht anders umgegeangen. Er war froh, dass ihn seine Mama nicht hergeben wollte. Das tat mir natürlich auch gut.


Cornelia Bassing

2010-03-29 22:37:46

1986 arbeitete ich im Kinderheim Steinberg 11 in Dresden als pädagogische Helferin. Meine Familie stellte einen Ausreisentrag. Weil ich "politisch nicht mehr tragbar" war, wurden mir noch 14 Tage eingeräumt, in denen ich mich von meiner Gruppe verabschieden konnte. Es war die sogenannte "grosse" Gruppe. Es gab noch eine mittlere und eine Gruppe für die Kleinsten.

Ich habe diese Zeit bis heute nicht vergessen können und wünsche mir Austausch mit Ehemaligen. Namen möchte ich hier nicht veröffentlichen. Bitte schreiben Sie mir per Email, auch wenn Sie Fragen haben.
Vielen Dank.
Cornelia Bassing


MELANIE

2010-03-05 13:30:35

HALLO SCHWESTERLEIN,

MACHE WIETER SO MIT DEINEM VEREIN FIND DAS TOTAL KLASSE!!!!

HAB DICH LIEB

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_______________ ____$$ WÜNSCHEN EIN WUNDERBARES WOCHENENDE,MELLY LOUSIE UND ANDREAS


Simone Thätner

2010-02-02 13:34:58

Sehr geehrte Frau Behr.

Ich bin dieses Jahr nicht nur in ein neues Jahr gestartet, sondern durfte es mit meinen 4 Geschwistern tun,die ich dank Ihnen im Oktober gefunden habe. Und ich kann keine Worte dafür finden,was für ein unbeschreiblich schönes Gefühl es ist nicht allein auf der Welt zu sein und was für Löcher sich schließen. UNd dabei dachte ich sowas gibt es nur im Fernseher. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen und hoffe für alle, die noch suchen.Ein gutes und erfolgreiches Jahr für Sie,

mit freundlichen Grüßen,

Simone Thätner.


Heidi Stein

2009-12-31 17:32:28

Allen Eltern und Kindern die Suchende sind, ein gesundes Jahr 2010.Viel Kraft für euren Kampf,gegen die Behörden.
Dir Katrin alles erdenklich Gute und auch weiterhin gute Erfolge in Sachen Adoptionen und Zwangsadoptionen für das Neue Jahr, wir kämpfen an gleicher Front. Bis bald Heidi


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